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unser Team

Barbara Seibert

Die gebürtige Hannoveranerin Barbara Seibert studierte von 1969 bis 1974 Tiermedizin in Hannover und München. Von 1975 an lebte sie in Berlin. Ihre tierärztlichen Assistenten –Jahre waren zusätzlich zum beruflichen Engagement geprägt von Heirat und Familiengründung.
Seit 1984 betreibt Barbara Seibert eine Kleintierpraxis in Lünen in Westfalen, ihre Schwerpunkte sind Naturheilverfahren und Verhaltenstherapie.
Schon als Jugendliche fand Barbara Seibert in ihrem sozialen Engagement für die Schwachen
in dieser Gesellschaft sowohl familiäre als auch schulische Unterstützung. Durch diese Erfahrungen geprägt, unterstützt sie heute ihrerseits vor allem diejenigen, die auf eine solche Ressource nicht zurückgreifen können.
Vor diesem Hintergrund gehört ihr großes Interesse und ihre Aufmerksamkeit denen in unserem Kulturkreis, die Ausgrenzung, Unterdrückung oder gesellschaftliche Nichtachtung erleben müssen. Und zwar den Menschen genauso wie den Tieren. Im Großen sind es die Indianer und die Wölfe dieser Welt, für deren Überleben sie sich leidenschaftlich einsetzt, im persönlichen Umfeld verliert sie darüber nicht ihre Freunde und ihre Tiere aus den Augen.
Für die Realisierung ihres Projektes DoDog hat sie diesem Lebensmotto entsprechend lange und hartnäckig gekämpft, und weder die zahllosen bürokratische Hürden noch menschliche Enttäuschungen auf diesem Weg konnten sie von ihrem Vorhaben abbringen.

Ihre große Liebe gehört den Border Collies, polnischen Bracken und ihren Katzen, mit denen sie in enger Gemeinschaft und naturnah zusammenlebt.


Friederike Weichenhan

Friederike Weichenhan ist ein waschechtes Münchner Kindl.
1954 geboren, zog es sie, ganz typisch für die bekannt weltoffene Art des Urbayern, nach Berlin. Sich vorzustellen, was studentische Sozialisation in den 70er und 80er Jahren in Berlin für einen Bayern bedeutet, bleibt der Phantasie des Lesers dieser Vita überlassen.
Schon sehr früh prägten sich im Leben von Friederike Weichenhan ihre beiden großen Vorlieben aus: die eine gilt ihrem heutigen Spezialgebiet, der Homöopathie, die andere ist ihre Liebe zu den so genannten Kampfhunden. Ihr Bullterrier Aziz war über 13 Jahre ihr verlässlicher Weggefährte.
Seit 1989 führt sie in Meschede im Hochsauerlandkreis eine Kleintierpraxis mit Schwerpunkt Naturheilverfahren.
Als Barbara Seibert, die sie 1981 in den gemeinsamen Berliner Jahren kennen lernte und mit der sie seitdem eine enge Freundschaft verbindet, 2009 eine Initiative zur Betreuung der Tiere obdachloser und suchtkranker junger Menschen gründete (DoDog), war Friederike Weichenhan sofort dabei. In dieser Initiative bewähren sich immer wieder aufs Neue ihre „bayrischen Tugenden“ im täglichen Kampf um das Wohl der anvertrauten Tiere und ihrer Besitzer

(Zur Erklärung von bayrischen Tugenden: Durchsetzungsfähigkeit, Hartnäckigkeit, Sturheit, Humor, Bodenständigkeit!!!!!)


Dr. Anne Bahrenberg

Die gebürtige Dortmunderin studiere von 2005 bis 2011 an der Justus-Liebig Universität in Gießen Tiermedizin.
Nach ihrem Studium zog sie nach Südafrika, um ihre Promotion im Bereich der Anästhesie und Schmerztherapie beim Hund anzufertigen. Nach der erfolgreichen Promotion engagierte sie sich in Südafrika im Tierschutz. Mit einem Team von Tierärzten reiste sie durch Südafrika, um in Townships lebende Hunde zu kastrieren, mit dem Ziel die Überpopulation und die Ausbreitung der Tollwut zu bekämpfen. Des weiteren arbeitete sie in verschieden Tierarztpraxen, unter anderem bei einem Facharzt für Innere Medizin und in einer Notfallklinik.
Nach vier Jahren packte sie das Heimweh und sie kehrte 2014 in das Ruhrgebiet zurück. Von 2014 bis 2019 arbeitete Anne Bahrenberg in einer Kleintierpraxis in Witten. Dort baute sie durch die Teilnahme an mehreren Fortbildungen kontinuierlich ihr Wissen in der Dermatologie und der Zahnheilkunde aus.
Seit 2019 arbeitet Anne Bahrenberg in der Kleintierpraxis Kaiserstraße in Herten.
Auch in Deutschland wollte sie sich gerne weiter ehrenamtlich im Tierschutz engagieren. Sie nahm Kontakt zu DoDog.e.V. auf. An dem Projekt gefiel ihr besonders, dass die Tierbesitzer in schwierigen Lebenslagen die Möglichkeit bekommen ihre Tiere medizinisch versorgen zu lassen. Des weiteren fühlt sie sich ihrer Heimatstadt sehr verbunden und möchte so einen Anteil für einen guten gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Seit 2020 unterstützt sie DoDog.e.V in der Sprechstunde. Sie lebt mit ihrer Familie, zu der auch ihr Springer Spaniel „Suri“ gehört, in Dortmund.


Dr. Michael Coers

Herr Dr. Michael Coers kommt gebürtig (1953) aus Lünen, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Schon in seiner Jugendzeit interessierte er sich für Pflanzen und Tiere. Dabei galt den Insekten seine besondere Aufmerksamkeit. Sein erstes Bienenvolk hatte er bereits zur Schulzeit durch Einfangen eines herrenlosen Schwarmes.
Nach seiner Bundeswehrzeit in München, Koblenz und Unna als Sanitäter studierte er Veterinärmedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Seine tierärztlichen Tätigkeiten führten Ihn über Overath bei Köln (Pferde und Kleintiere) und Nordhorn (Großtierpraxis) nach Duisburg in die Tierärztliche Klinik am Kaiserberg. In seiner dreijährigen Kliniktätigkeit spezialisierte er sich auf Kleintiere. Im August 1988 beendete Dr. Coers seine "Wanderjahre" und ließ sich in eigener Praxis in Lünen als praktischer Tierarzt nieder.
Neben seinen Hobbys Garten, Holzgestaltung und Imkerei arbeitet er in der Freikirchlichen Gemeinde Schillerstraße und beim Gideonbund ehrenamtlich mit. Als bekennender Christ sieht er in der Arbeit von DoDog eine gute Möglichkeit, Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, zu unterstützen.


Marion Patzek

So lange ich denken kann, hatte ich eigene Tiere und mit Tieren zu tun.
Zur Zeit habe ich zwei Hunde und eine Katze. Ich bin von meiner Tierärztin Babara Seibert auf Do Dog aufmerksam gemacht worden. Meine Interresse war geweckt. Es hat mir gut gefallen, dass es um Tier und Mensch geht. Da ich mich selbst einbringen wollte, und eher die praktische Seite liebe, mit dem Tier, mit dem Menschen auf einer Augenhöhe zu sein, bin ich DoDog beigetreten. Von Anfang an bin ich alle 4 Wochen in der Sprechstunde im Streetwork Dortmund dabei. Ich halte die Hunde und Katzen, gebe Leckerchen, schreibe Karteikarten und habe immer ein offenes Ohr für die Menschen. Ich finde es eine sehr sinnvolle Tätigkeit und es macht mir sehr viel Spaß.